Schönheitsoperationen Ästhetische Chirurgie

Ästhetische Chirurgie

Die Ästhetische Chirurgie ist ein Zweig der plastischen Chirurgie, wo operative Eingriffe ausschliesslich mit dem Ziel durchgeführt werden, um eine Verschönerung zu erreichen. Die Grundlage der ästhetischen Chirurgie ist die Plastische Chirurgie. Da es bei der ästhetischen Chirurgie meist nur um Eingriffe für eine Verschönerung geht, ist es sehr wichtig, dass der Patient vom Schönheitschirurgen gut Beraten wird und genau über die Operation und deren Erfolgsaussichten, sowie Dauerhaftigkeit des Ergebnisses aber auch über die bestehenden Risiken Auskunft bekommt. Denn eine Schönheitsoperation darf nie zu lasten der Gesundheit des Patienten gehen. Daher ist es sehr wichtig zu achten, dass der gewünschte ästhetische Eingriff nur von seriösen Anbietern durchgeführt wird, welche nicht nur eine schnelle billige Schönheit versprechen.

Bei den Eingriffen werden die operationstechnischen Vorgehensweisen angewandt, die in der Plastischen Chirurgie schon vor Jahrzehnten ausgearbeitet wurden. Die bedeutendsten dieser Vorgehensweisen sind die Planung der Schnittlegung und die so genannte atraumatische Wundbehandlung. Die bei einer Oparation gelegten Schnitte können je nach ihrem Zweck in zwei Hauptgruppen eingeteilt werden: in die notwendigen und in die zweckmässigen Schnitte.

Unter notwendigen Schnitten versteht man, dass wenn z.B. ein Bauchchirurg wegen einer Erkrankung in der Bauchhöhle einen Eingriff durchführen muss und zu diesem Zweck die besten Methoden für diesen Eingriff wählt sowie die Schnittführung so anlegt, die die höchste Sicherheit bietet. Von seinem Gesichtspunkt aus ist es nicht wesentlich, ob eine Narbe bleibt, da es sich nicht um ein ästhetisches Problem handelt sondern um gesundheitliche Aspekte. Für ihn hat die Entfernung der Geschwulst den Vorrang und er betrachtet das Eindringen und den Verschluss der Wunde als einen weniger wichtigen Aspekt innerhalb des ganzen Verfahrens.

Bei einem zweckgerichteten Schnitt beachtet der Operateur bei der Planung des Eingriffes in vollem Masse diesen Aspekt, dass die für den Eingriff unvermeidliche Wunde in Hinblick auf die spätere Heilung nach Möglichkeit an einer versteckten Stelle und in der bestentsprechenden Richtung gelegt wird. Bei dem Wundverschluss wird solch eine Nahttechnik angewendet, bei der das Nahtmaterial unter der Haut verläuft und nur an zwei - bei langen Schnitten an drei - Stellen aus der Haut austritt, womit vermieden wird, dass eine Leiterartige Narbe entsteht, wie es bei den herkömmlichen Techniken der Fall ist. Ausserdem fördert auch eine schonende Behandlung der Wundränder, die so genannte linienförmige Wundheilung, nach der später nur eine kaum sichtbare, dünne Narbe zurück bleibt. Im Laufe der Jahre sind solche Operationstechniken entstanden, die für diese Fachrichtung charakteristisch sind, die immer bessere Ergebnisse erzielen und eine immer grössere Sicherheit zur Folge haben.

Bei jedem Eingriff den wir durchführen wird mit dem Patienten genau die Vorgehensweise besprochen, mit was für Ergebnissen man in den verschiedenen  Körpergegenden rechnen kann.

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