Schönheitsoperationen Behandlungen Bruststraffung

Bruststraffung

Das Wichtigste in kürze
Vorraussetzung: Mindestalter von 18 Jahren.
Untersuchungen des allgemeinen Zustandes des Körpers und des lokalen Status, um die Risiken des Engriffs einzuschätzen.
Die Operation wird bei Vollnarkose durchgeführt.
Dauer: 2-3 Stunden
Aufenthalt in Klinik: 1 Nacht
Preis: 2200-2700 Euro
Duschen: nach 8-10 Tagen
Arbeitsfähigkeit: nach ca. 2 Wochen
Nahtentfernung: nach 14 Tagen
Nach der Operation: 6 Wochen lang keinen Sport, vermeiden von sonstigen Tätigkeiten, wo intensive Muskelbewegungen benötigt werden.

Die weibliche Brust senkt sich mit zunehmendem Alter und sie verliert ihre Spannkraft und Elastizität etwa ab dem 25. Altersjahr. Veränderungen treten aufgrund abnehmender Flexibilität der Haut, aber auch nach einer Geburt oder hohen Gewichtsverlusten ein. Eine Bruststraffung hat das Ziel, dass die erschlaffte herabgesunkene Brust wieder neu geformt und wieder angehoben werden soll.

Es können vier Hauptstadien von einer hängenden Brust unterschieden werden:

1. Die Brustwarze befindet sich über der Überhangsfalte (wo die untere Seite der Brust auf den Brustkasten trifft).
2. Die Brustwarze (Mamilla) ist in der Höhe der Überhangsfalte.
3. Die Brustwarze ist unter der Überhangsfalte.
4. Die Brustwarze schaut schon abwärts.

Während der Veränderung der Brust vergrössert sich die Distanz zwischen Überhangsfalte und Brustwarze, beziehungsweise die Brustwarze gelangt immer tiefer. Bei einer Bruststraffungsoperation ist das Ziel die Brust neu zu formen, indem man die Brustwarze wieder weiter nach oben verlegt und die überschüssige Haut möglichst narbenschonend entfernt um die erwähnte Distanz zu verkleinern. 
In gewissen Fällen kann mit einer Kombination mittels einer Brustvergrösserung, sprich  zusätzlichem Implantateinsatz ein noch besseres Ergebnis erreicht werden, weil so oftmals keine Haut entfernt werden muss.

Die 3 häufigsten Typen der Bruststraffung:

  • Die Haut wird am Brusthof kreisrund entfernt. Diese Methode verursacht die wenigsten Wundnarben, kann aber nur selten angewendet werden (nur bei tubularer Brust), weil bei dieser Operationsform oft die Gefahr besteht, dass es zu einer zu flachen Brust führt.
  • Pilzförmige Ablation der Haut rund um und unter dem Brusthof. Die daher resultierenden Wundnarben sind rund um und vertikal unter dem Brusthof. Die vertikale Wundnarbe kann im Allgemeinen etwas dicker sein.
  • Beim extrem erschlafften Brüsten kann aber auch die traditionelle T -Schnitt (Form von einem verkehrten "T") zum tragen kommen. Hier sind die Wundnarben rund um die Brustwarze, vertikal, horizontal und in der Überhangsfalte.

Mit der entsprechenden Auswahl aus diesen drei Techniken kann man ein ausgezeichnetes Ergebnis bekommen.

Die Operation wird nach einer Untersuchung unter Anästhesie (Vollnarkose) gemacht. Gibt es keine Komplikationen, kann man in der Regel am folgenden Tag wieder nach Hause gehen. Die Fäden werden meist in der zweiten Woche gezogen. Während 4 Wochen muss am Tag und in der Nacht ein Stütz-BH getragen werden, danach weitere 2 Wochen lang nur am Tag. Sport sollte in der ersten Zeit nicht gemacht werden. Die Narben werden immer blasser und sind nach einer gewissen Zeit kaum noch sichtbar. Im ersten Monat sollte man eine schonende Lebensweise führen, danach kann man die vorhergehende Lebensweise wieder aufnehmen. Das endgültige Ergebnis ist ca. nach sechs Monaten sichtbar, nachdem eventuelle Schwellungen, Blutergüsse, Narbwunden usw. völlig abgeklungen sind.

Risiken

Wie bei jedem chirurgischen Eingriff bestehen auch bei der Bruststraffung allgemeine Risiken. Die häufigsten Komplikationen sind: Blutungen, Entzündungen, Innervationsstörungen, Hautabsterben und Wundheilungsstörungen.

 
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