Schönheitsoperationen Geschichte der Plastischen Chirurgie

Geschichte der Plastischen Chirurgie

Quellen beweisen, dass Plastische Operationen schon vor Jahrtausenden in Ägypten und Indien verwendet wurden. So heisst z.B. bis heute der Eingriff für die Rekonstruktion der Nase Indischer Lappen (ein Hautlappen aus der Stirn). Im Mittelalter wurden dann diese Künste völlig vergessen. Erst etwa Mitte des 16. Jahrhunderts erschien dann in Italien eines der umfangreichsten Werke über plastische Chirurgie vom Arzt Gaspare Tagliacozzi (1546-99) aus Bologna. In diesem Buch wird unter anderem die Transplantation von lebender Haut des Oberarms zur Nasenrekonstruktion („italienische Methode“) beschrieben. Ab Ende des 19. Jahrhunderts führten traurige Prozesse zur Entwicklung der plastischen Chirurgie. Durch den Einfluss der industriellen Revolution und aus der Entwicklung des Verkehrs und der Rüstungsindustrie resultierten immer mehr schwerere Körperverletzungen, von den beiden Weltkriegen ganz zu schweigen. Zuerst wurde die Rekonstruktions-Chirurgie (Restitutor) geboren, dazu parallel die ästhetische Chirurgie, weil alle Rekonstruktionen auch einen ästhetischen Erfolg hatten.

Später hat sich die Ästhetische Chirurgie von der Rekonstruktionschirurgie abgelöst und ist bis heute ein selbständiger Beruf. Viele sagen, dass die heutige Plastische Chirurgie im 1962, mit dem Gebrauch der ersten Silikonimplantate geboren wurde. Es war schon etwas länger alles bereit für Schönheitsoperationen doch erst mit den Brustvergrösserungen kam die ästhetische Chirurgie richtig in Fahrt. Sie hat den fast mystischen Ruf der plastischen Operation begründet und einen grossen Anstoss zur Entwicklung des Berufes gegeben. Eine grosse Rolle spielte auch die immer sicherer gewordenen Narkosen. Den nächsten deutlichen Anstieg in der Anzahl der Operationen brachte das Fettabsaugen, das sich im Jahre 1983 in Amerika verbreitet hat und auch heute noch eine der am häufigsten durchgeführten ästhetischen Operation ist. Mit der wachsenden Anzahl der Operationen wurden die Techniken immer vollkommener. Die Operationen wurden sicherer und die Ergebnisse immer besser.

Zurzeit ist es eins der dynamischsten Fachgebiete, weil Schönheit und Jugend weltweit ein immer grösseres Geschäft sind. Die Einkommen werden in Dollar-Millionen, sogar in Dollar-Milliarden gemessen. Die Bedürfnisse werden immer grösser, heute schon fast irreal, weil das Schönheitsideal sich immer mehr der Perfektion nähert. Aufgrund des immer stärkeren Wettbewerbs zwischen den Kosmetikfirmen und den Bildern, die durch die Medien verbreitet werden. Letztere wenden auch die Techniken der digitalen Photographie an. Damit können sie z.B. die Narbe einer Blinddarmoperation auf den Bikiniphotos eines Models verschwinden lassen. Eine andere Methode ist, dass für Werbefotos von Antifaltenkrems auf alt geschminkte 13-14 jährige Mädchen benutzt werden.

Die Cellulite ist ein gutes Beispiel für die Veränderung des Schönheitsideals. Seit ewigen Zeiten haben Frauen Cellulite. Mit Sicherheit hatten auch Models wie Marilyn Monroe damals Cellulite, nur interessierte oder störte das damals niemanden. Heute ist es die Einstellung unserer Zeit. Viele sagen, dass Cellulite das Symptom von vielen Schadstoffdepots im Körper ist, was immer mehrere verzweifelte Frauen veranlasst viel Geld für deren Beseitigung auszugeben.
Jedoch Cellulite ist nur von drei Faktoren abhängig: von übergewichtsbedingter Fettablagerung, dem anatomischen Unterschied zwischen dem Bindegewebe bei Männer und Frauen, sowie der individuellen Neigung, wo sich jeweils die Fettdepots im Körper ablagern. Für immer bessere Ergebnisse werden alle erforderlichen Mittel benutzt und die neuesten Erfolge der Heilwissenschaft berücksichtigt. So werden  Laser bei der Depilation, der Erneuerung der Gesichtshaut sowie bei der Behandlung von Pigmentflecken und Kapillaren eingesetzt oder verschiedene Auffüllmaterialien wie Silikon oder Botox gegen Falten benutzt. Des Weiteren werden Wachstumshormone und andere Medikamente gegen die Alterung eingesetzt sowie natürlich das ganze "Arsenal" der ästhetischen Chirurgie um dem Schönheitsideal zu entsprechen.

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